Meine Aquarellkästen

Gerade mal dokumentieren: Aktuell nutze ich drei Kästen.

1) Den „Unterwegs-Kasten“ – ein Standard 12/2 Aquarellkasten, belegt mit 2 x 7/2 Napf und einem 1/1 Napf. Passt perfekt. Ich erwähne ja selten Marken, aber das ist ein Kasten von Milan (einer alten, bekannten katalanischen Marke, die man auch in DE gut bekommt). Er hat für mich zwei entscheidende Vorteile: Zum einen hat der Deckel drei (in Worten DREI) große Mischmulden. Damit habe ich eine für Grün, eine für Braun, eine für Grau/Schwarz. Zum anderen sind die Kanten des Einlegers umgebördelt – ich schneide mich daran nicht.
Hier beschreibe ich, wie ich die Farben zusammenstelle.

2) der „Hosentaschenkasten“ – auch 12/2 Näpfe, aber wirklich keiner mehr 😉 vom Roman Szmal. Auch umgebördelte Ecken am Einleger. Gefällt. Und günstig ist er auch noch. Wenn ich „minimalst“ unterwegs bin.

3) Mein Studio-Kasten – für 24/2 Näpfe. Auch hier passt natürlich mehr rein. Auch umgebördelte Ecken am Einleger. Ab Freitag werden da alle meine Lieblingsfarben drin sein – keine Kompromisse im Studio.

Hier nochmal eine Detail-Aufnahme:

Links umgebördelte Kanten, rechts scharfe Kanten.

Alle Kästen sind seit letztem Winter mit Farben von Roman Szmal gefüllt. Ich halte sie für das beste Preis-Leistungsverhältnis derzeit.  Warum ich auf transparente Farben umgestellt habe, erkläre ich hier.

Silke zeichnet unterwegs und experimentiert im Studio mit Farbe. Auf Skizzenlabor dokumentiert sie Reisezeichnungen, Farbstudien und andere visuelle Untersuchungen – mit Neugier, wechselndem Erfolg und ohne Anspruch auf abschließende Ergebnisse.

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Draußen skizzieren. Drinnen experimentieren.

Hier wird gezeichnet, beobachtet, ausprobiert und gelegentlich etwas verstanden.

Draußen entstehen Skizzen von Orten, Landschaften und Reiseeindrücken. Nicht als vollständige Dokumentation, sondern als Versuch festzuhalten, was mir aufgefallen ist und was mich beschäftigt hat.

Im Studio geht die Untersuchung weiter. Dort wird mit Farbe experimentiert: Mischungen, Kontraste, Farbharmonien, Fehlversuche und unerwartete Entdeckungen.

Skizzenlabor ist kein Portfolio und kein Lehrbuch. Es ist ein Arbeitstagebuch. Ein Ort für Notizen, Studien, Experimente und Fragen, auf die es oft noch keine Antwort gibt.

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