Ich brauche mehr „No-Brainer“

Ein „No-Brainer“ ist ein englisches Idiom für eine Entscheidung oder Aufgabe, die so offensichtlich, einfach oder logisch ist, dass sie kaum Nachdenken erfordert.

Und genau SO was brauche ich, um jeden Tag aufs Neue ins Tun zu kommen. Ins MALEN zu kommen, ins ZEICHNEN zu kommen.

Das hat mit Triadvent super funktioniert – und das ist vielleicht auch die wichtigste Erkenntnis, die ich daraus gezogen habe. Es muss heute schon für morgen feststehen, womit ich beginne. Eine Triade, ein Baum-Porträt, eine Aquarell-Himmel, ein Ink-Sketch.

Mal sehen, was ich in den nächsten Tagen in dieser Richtung etablieren kann!

Silke zeichnet unterwegs und experimentiert im Studio mit Farbe. Auf Skizzenlabor dokumentiert sie Reisezeichnungen, Farbstudien und andere visuelle Untersuchungen – mit Neugier, wechselndem Erfolg und ohne Anspruch auf abschließende Ergebnisse.

Skizzenlabor

Draußen skizzieren. Drinnen experimentieren.

Hier wird gezeichnet, beobachtet, ausprobiert und gelegentlich etwas verstanden.

Draußen entstehen Skizzen von Orten, Landschaften und Reiseeindrücken. Nicht als vollständige Dokumentation, sondern als Versuch festzuhalten, was mir aufgefallen ist und was mich beschäftigt hat.

Im Studio geht die Untersuchung weiter. Dort wird mit Farbe experimentiert: Mischungen, Kontraste, Farbharmonien, Fehlversuche und unerwartete Entdeckungen.

Skizzenlabor ist kein Portfolio und kein Lehrbuch. Es ist ein Arbeitstagebuch. Ein Ort für Notizen, Studien, Experimente und Fragen, auf die es oft noch keine Antwort gibt.

Manche Versuche gelingen. Andere liefern interessante Nebenbefunde.

Beides wird dokumentiert.

Vieles hier ist vorläufig. Fast alles ist ergebnisoffen.